
Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz gerufen, nachdem ein Feld in der Nähe von Heimkirchen in Brand geraten war. Der Fahrer eines Mähdreschers gab an, dass ein technischer Defekt an seinem Fahrzeug die Ursache für den Brand gewesen sei.
Die betroffene Brandfläche erstreckte sich über eine Fläche von rund 6.000 Quadratmetern. Die schnelle Reaktion der Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung auf angrenzende, noch nicht geerntete Felder. Die Einsatzkräfte brachten insgesamt vier Strahlrohre sowie ein Wenderohr zum Einsatz. Die Löschwasserversorgung wurde durch fünf Tanklöschfahrzeuge sichergestellt, die vor Ort waren.
Der Fahrer des Mähdreschers hatte den Brand an seinem Fahrzeug mithilfe eines Feuerlöschers unter Kontrolle gebracht. Im Anschluss überprüften die Einsatzkräfte das landwirtschaftliche Fahrzeug. Durch einen Schnellangriff wurden heiße Bauteile heruntergekühlt. Zudem kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz, um mögliche Glutnester ausfindig zu machen.
Nach den Löscharbeiten eilte ein Landwirt herbei und umgrenzte den Rand der Brandfläche, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die Polizei war ebenfalls vor Ort.
Im Einsatz waren 25 Angehörige der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Otterbach- Otterberg.
