Aufgrund eines Kaminbrands rückte die Feuerwehr am Donnerstagabend zu einem Wohnhaus aus. Funken flogen aus dem Schornstein, als die ersten Kräfte eintrafen.
Der Kamin wurde gekehrt und die Brandrückstände außerhalb des Gebäudes abgelöscht. Mit einer Wärmebildkamera überprüften die Feuerwehrangehörigen das Gebäudeinnere. Zudem wurde das Wohnhaus belüftet, weil Rauch während der Kehrmaßnahmen in das Treppenhaus drang. Auf dem Hausdach verlaufende Stromleitungen beeinträchtigten den Einsatz der Drehleiter. Es war lediglich eine äußerliche Begutachtung des Kamins möglich. Ein Schornsteinfeger war vor Ort.
Vorsorglich hatten die ersten Kräfte einen Löschangriff aufgebaut, weil aufgrund des anfänglichen Funkenflugs die Gefahr von Folgebränden bestand. Die Feuerwehren aus Niederkirchen, Otterberg und Schallodenbach waren mit 23 Helfern und sechs Fahrzeugen vor Ort.
Weitere Informationen: Verhalten bei Kaminbränden






